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BUDDIES, BODIES, BOTS and BUBBLES

Versuchsanordnungen, Improvisationen in und um die FABRIK PUBLIK in aspern Seestadt

30. Juli  bis 05. August 2012
Täglich ab 10:00 Uhr bis in die Abendstunden mit open End. Tagesauskunft beim Infopoint oder unter +43 / 1 / 33660099

Mit

Daniel Aschwanden  Performer / Choreograf
Niki Passath Medienkünstler
Connie Böhnisch Choreografin/Tänzerin
Michael Liszt Textile Kunst
Markus Liszt Technik
Wolf Andreykov Koch

Aufbauend auf Ihrer künstlerischen Begegnung unter anderem im Rahmen von PARCOURS II (2011) treffen sich die beteiligten KünstlerInnen um mit transmedialen Ansätzen zu spielen. In dieser konzentrierten und zeitlich begrenzten Arbeitsphase wird an medialen Schnittstellen ohne Zwang zum Output geforscht und künstlerisch experimentiert. Das lustvolle Initiieren neuer Prozesse steht im Zentrum des gemeinsamen Tuns. Oftmals tragen gerade diese Prozesse „zweckfreier Arbeit“ das Potential in sich als Meilensteine auf dem Weg zu neuen Konzepten zu erweisen und lassen sich in unterschiedlichen Formen in die künstlerische Arbeit integrieren. Weiterlesen →

Bewerbungsstopp “Sommerabenteuer im urbanen Zukunftslabor”

Vielen Dank für die zahlreichen Bewerbungen! Das PROGREENcity Mikrohaus bekommt schon bald eine BewohnerIn bzw. einen Bewohner und aspern Seestadt einen weiteren Pionier.

Die Bewerbungsfrist ist nun vorbei! Im Moment schauen wir uns gerade alle Einreichungen näher an. In den nächsten Tagen melden wir uns wegen persönlicher Gespräche direkt vor Ort.

“Großstadtgemüse” – Der Seestadtgarten beim Garten-Filmfestival

Das Garten-Filmfestival des Filmarchiv Austria präsentiert Projekte der Hoffnung, beispielhafte Initiativen – und macht Konturen einer großen Gegenbewegung sichtbar. Unter ihnen auch der Seestadtgarten:

Großstadtgemüse
Freitag, 31. August 2012, 21:00 Uhr im Kinozelt
A 2012, ca. 80 min., Produktion: Filmarchiv Austria in Kooperation mit OriginalTV

Weltweit entstehen neue Formen von städtischen Gartenaktivitäten, Brachflächen verwandeln sich in produktive, blühende Stadtlandschaften. „Großstadtgemüse“ porträtiert die dynamische Urban-Gardening-Szene in Wien im Kontext traditioneller Stadt-Landwirtschaften. Weiterlesen →

aspern Seestadt Stipendiatin bei der Green.Building.Solutions. Summer University (GBS)

Green.Building.Solutions. ist das Thema der diesjährigen Summer University (GBS) der Austrian Agency for International Cooperation in Education and Research (OeAD). Für rund 30 JungforscherInnen aus aller Welt stehen drei Wochen lang Fragen und Lösungen aus dem Bereich nachhaltiger Baukultur im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten, Weiterlesen →

stadt.schreiben: Tom Waits

What’s he building in there?

What the hell is he building in there?

He has suscriptions to those magazines …

He never waves when he goes by …

He’s hiding something from the rest of us …

He’s all to himself …

I think I know why …

 

(What’s He Building? zitiert von Hanno Millesi) Weiterlesen →

Hängematte verlost!

Die Siegerin des Gewinnspiels im Rahmen der Eröffnung des Flederhaus in aspern Seestadt ist ermittelt! Wien 3420 Vorstand Rainer Holzer spielte Glücksfee und zog aus den zahlreichen Einsendungen die Siegerkarte. Weiterlesen →

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Fotos vom SummerFlame

Von 3. bis 8. Juni fand in aspern Seestadt das SummerFlame Festival of Fire and Moving Arts statt. Tagsüber wurde in Workshops gemeinsam trainiert, abends glänzten die Stars der Szene mit Shows!

aspern100 – der Alltag der Zukunft

Nach Ende des Projekts ASPERN 100 und nach 100 Stunden im Mikrohaus hat sich das Institut für Alltagsforschung (www.alltagsforschung.org) ein paar Gedanken über  Simulationen und das Leben in der Zukunft gemacht… Weiterlesen →

aspern100 – Videotagebuch Part 5


Letzter Teil des Videotagebuchs des Instituts für Alltagsforschung über die ASPERN 100 Simulation. Die Mission endet so, wie sie angefangen hat, nur umgekehrt: Nach exakt 100 Stunden werden die Raumanzüge ausgezogen, die Haustür abgeschlossen, der Schlüssel wieder gut verpackt.

Kick-Off: Permacultur Design Course

Am Samstag, 7. Juli 2012, findet in aspern Seestadt das Kick-Off für den Permacultur Design Course statt. Im Flederhaus werden Ablauf, Ziele, Arbeitspakete und die Vorträge für den von 13.  bis 29. September 2012 stattfindenden Kurs besprochen. Weiterlesen →

stadt.schreiben: Matta-Clark

Am Küchentisch dürfte ich nochmals eingenickt sein. Auf alle Fälle schreckt mich ein Geräusch auf, das wie das Zusammenklappen der Absätze strammer Soldatenstiefel klingt. Ein metallener Klacks. Es handelt sich um den Toaster, aus dem zwei Toastscheiben in die Höhe schießen – als öffne sich die Startbox eines hoch dotierten und mit Amphetaminen voll gestopften Rennpferds. Es kann losgehen! In ihrer Parallelität erinnern mich die beiden Toastscheiben daran, dass der Mensch zwei Seiten hat. Wie in einem Wörterbuch ist er in eine linke und eine rechte Spalte aufgeteilt. Links und rechts geht es um die gleichen Begriffe, aber das erkennt nur, wer mit dem dahinter verborgenen System vertraut ist.

(Textbeitrag: Hanno Millesi) Weiterlesen →

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Fotorückblick: PANik6 – Performance als Vision

Der mittlerweile sechste Abend PANik6, kuratiert von Lena Wicke-Aengenheyster und Michael-Franz Woels, präsentierte internationale KünstlerInnen, unter anderem hielt Melissa Logan (USA/D) von Chicks On Speed eine Lecture Performance zu dem subversiven Umgang mit Nacktheit und dem Mode-Projekt “Voodoo Chanel”. Der Konzeptkünstler Robert Jelinek praktiziert “Synchronschwimmen als Supervision” und läßt den renommierten Tastenfreak Philipp Quehenberger dazu die Hymne des State of Sabotage (SoS) aufführen. DJ Marcelle aus Amsterdam besitzt die größte Dubstep Vinyl-Sammlung Hollands und servierte in der neu errichteten FABRIK PUBLIK in aspern Seestadt eine Kostprobe ihrer “Kunst der Überraschung”. Der Performance-Künstler Daniel Aschwanden aus der Schweiz hielt eine Laudatio auf die “Spielregeln des Dazwischen”.

Text zu PANik6 – Performance als Vision zum Download.

Es gibt Platz! Nimm ihn dir! (c)dadaXEs gibt Platz! Nimm ihn dir! (c) Anne WübbenEs gibt Platz! Nimm ihn dir! (c) Anne WübbenEs gibt Platz! Nimm ihn dir! (c)dadaXEs gibt Platz! Nimm ihn dir! (c) Anne WübbenEs gibt Platz! Nimm ihn dir! (c) Anne WübbenEs gibt Platz! Nimm ihn dir! (c) Anne WübbenEs gibt Platz! Nimm ihn dir! (c) Anne WübbenEs gibt Platz! Nimm ihn dir! (c) Anne WübbenEs gibt Platz! Nimm ihn dir! (c) Anne WübbenEs gibt Platz! Nimm ihn dir! (c) Anne WübbenEs gibt Platz! Nimm ihn dir! (c) Anne WübbenEs gibt Platz! Nimm ihn dir! (c) Anne WübbenEs gibt Platz! Nimm ihn dir! (c) Anne Wübben

Es gibt Platz! Nimm ihn dir!

Die SchülerInnen der 7C Hegelgasse 14 beschäftigten sich in diesem Semester intensiv mit aspern Seestadt: Nach einer theoretischen Auseinandersetzung im Unterricht  -Wohntypologien, Stadtentwicklung, Wohnbedürfnisse allgemein und anhand der zukünftigen Seestadt – arbeiteten die SchülerInnen gemeinsam mit Projektleiterin Anne Wübben und Lehrerin Ulrike Kohnen-Zülzer von 25. bis 26. Juni auch vor Ort. In Kleingruppen entwickelten sie ortsbezogene Projekte: Drachenbauer nutzen den starken Wind, die Perspektive vom hohen Flederhaus wurde für Schattenbilder einbezogen, Luftballons mit Liebesbriefen wurden auf die Reise geschickt und eine Crime Scene verstärkte das Gefühl der Einsamkeit und des Ausgesetztseins. Die Gegebenheiten vor Ort erforderten Improvisation und Kreativität (Küche ohne Wasser, Abwaschen in der Dusche, Schlafen im Zelt,…). Gemeinsame Mahlzeiten, Fußballspielen, Gitarrespielen und die Weite der Landschaft ließen alle zusammenrücken. Somewhere out there someone truly loves you.

Projektleitung: DI Anne Wübben MSc, Mag. Ulrike Kohnen-Zülzer
Schule: 7C, ORG Hegelgasse 14, 1010 Wien, Mag. Silvia Kaltenbrunner
Unterstützt durch: Raumgestalten, Elternverein Hegelgasse 14, PUBLIK, Wien 3420 AG

aspern100 – Videotagebuch Part 4


Im 4. Eintrag der Videotagebuches stellt das Institut für Alltagsforschung einige Gadgets vor, die wir in der Zukunft unbedingt brauchen werden. In ihrer Bastel-Ästhetik sind sie auch eine Hommage an den Cargo-Kult, der kurz nach dem 2. Weltkrieg in Melanesien praktiziert wurde: Mit dem Nachbau von Flugzeugen aus Holz, dem Nachahmen von Signalleuchten durch Feuer oder die Errichtung von Funkstationen aus Bambus hofften die Anhänger des Kults, die Amerikaner zurückzuholen, die während des Krieges so viele großartige Dinge auf die Inseln gebracht hatten. Weiterlesen →

aspern100 – Videotagebuch Part 3

Im dritten Eintrag des Videotagebuchs des Instituts für Alltagsforschung absolviert das Team der ASPERN 100-Mission sein tägliches Fitnessprogramm.

Dein Sommerabenteuer im urbanen Zukunftslabor

PUBLIK, das Kultur- und Kommunikationsprogramm von aspern Die Seestadt Wiens sucht die erste Bewohnerin / den ersten Bewohner des neuen Stadtteils.

Einsendeschluss für Bewerbungen: Montag, 16. Juli, 10:00 Uhr

Im Rahmen des Forschungsprojekts PROGREENcity beziehst du – entweder alleine oder mit deinem Partner / deiner Partnerin – dein Sommerdomizil unweit des Sees von aspern Seestadt. Du wohnst – kostenlos und mindestens drei Monate lang – in einem Mikrohaus. Einem schicken Hi-Tech-Container mit begrünter, klimaaktiver Fassade. Doppelbett, Küche, Dusche, Internet und Fahrrad inklusive. Und vor der Haustür wartet das abwechslungsreiche PUBLIK Kulturprogramm und ein eigenes Stück Seestadtgarten auf dich. Weiterlesen →

aspern100 – Videotagebuch Part 2


Im zweiten Eintrag des Videotagebuchs des Instituts für Alltagsforschung gibt es eine kurze Führung durch das Mikrohaus, in dem die Simulation des Alltags der Zukunft durchgeführt wird.

aspern100 – Videotagebuch Part 1

Der erste Eintrag ins Videotagebuch im Rahmen von ASPERN100: Unboxing des Schlüssels und ab in die Arbeitsklamotten

aspern100 – Institut für Alltagsforschung

Vor 15 Stunden und 58 Minuten begann ASPERN100 – eine einhunderstündige Simulation des Alltags der Zukunft, die vom Institut für Alltagsforschung in einem der Mikrohäuser von aspern Seestadt durchgeführt wird. Inspiriert wurde dieses Projekt von MARS500, der Simulation eines Raumfluges zum Mars (inkl. 40 Tage Aufenthalt), der von der ESA 2010/2011 durchgeführt wurde. Im Rahmen dieses Projekts wurden 4 Astronauten in furnierverkleidete Container in einem Moskauer Forschungsinstitut gepfercht. So viel Zeit haben wir leider nicht, dafür aber schönere Raumanzüge.

Die ersten Stunden der Simulation verbrachte das Team des Instituts mit dem Unboxing des Schlüssels, dem bisher erfolgreichen Versuch dem Hitzetod zu entkommen und mit der Entwicklung von Dingen, die im Alltag der Zukunft mitmischen sollten. Geordnet nach Listen mit Überschriften wie “most anticipated future innovations” “Retrotrends 2025″ oder “in Zukunft bei Hofer” wurden Dinge gesammelt, die es noch nicht gibt aber recht dringend gebraucht werden, z.B. die “It’s time to say goodbye-app”, die einem sagt, wann es Zeit ist zu gehen, die nicht-stechende Gelse oder reißfeste Küchenrolle.

Der heutige Tag begann (auch das eine Inspiration von MARS500) mit einem ausgefeilten Fitnessprogramm. Für die kommenden Stunden sieht das Programm der Mission den Bau von Prototypen der “most anticipated future innovations” vor.