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“Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben.” (Eleanor Roosvelt)

„Statt uns einzureden, dass es so etwas gebe, wie eine ideale Bevölkerungsstruktur, die wir wiederherstellen müssten, täten wir besser daran, die Arbeitswelt, das Bildungssystem und die Altersvorsorge dem unabänderlichen Alterungsprozess anzupassen.“ (Miegel, FAZ, zitiert von Alexia Fürnkranz-Prskawetz, Professorin der Mathematischen Ökonomie, Wien)

Fast Company has consolidated over the years as the trendy business magazine”, sagt der Ökonom Esteve Almirall im Interview mit ex.alp.

„I think that technology can help us to become „smart citizens (…). I think that the desired future of the city is not the super-efficient, Singapore-style omniscient city quietly operating without the citizens being aware of its workings, but a place where processes, infrastructures and decisions will have a higher degree of public awareness, participation and scrutiny.“ Dietmar Offenhuber, MIT SENSable City Lab, zitiert von Katja Schechtner in Alpbach.

DonauraumIdeenstrom – Lust auf Arbeit
Internationales Symposium am 10. und 11. Nov. 2011 in Wien
www.donauraum-ideenstrom.eu

„Lasst uns gemeinsam reich werden“ (chinesisches Sprichwort) zitiert im Rahmen des Plenums zu Wissenschaft & Wirtschaft – eine starke Brücke in die Zukunft

„Aus der Vielfalt bildet sich Innovation“, Heinz Trasch, Vorstandsvorsitzender Steinbeis Stiftung für Wirtschaftsförderung in Stuttgart. „Räumliche Nähe ist ein Katalysator, um Brücken zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu bauen. Eine andere Möglichkeit sind Lotsen, die aus den Hochschulen in die Betriebe gehen und umgekehrt. In Baden-Württemberg gibt´s 600 solcher Lotsen. 70-80% der Innovation werden durch räumliche Nähe und Kooperation oder auch nur in der Diskussion mit verschiedenen Disziplinen geschaffen.“

Valentine Troi eine junge Forscherin und Erfinderin nimmt am Podium zum Thema Wissenschaft & Wirtschaft gemeinsam mit Helga Nowotny, Heinz Trasch und Johannes Landgraf (Lingroup GmbH) teil. Ihr spin-off Betrieb namens superTEX entwickelt eine neue Art von Plastik. Begonnen hat alles mit ihrer Forschungsarbeit am Institut für Architektur in Innsbruck.

What Others Are Saying

  1. AnneH Aug 26, 2011 at 11:32

    “Gemeinsam reich werden” – das ist (fürchte ich) ein Widerspruch in sich… leider werden Länder auf Kosten anderer immer reicher…

    • Peter Aug 26, 2011 at 22:02

      der widerspruch ist nur dann gegeben, wenn reichtum ausschließlich in kapitalistischem sinne gedacht wird. man kann auch reich an erfahrung sein… darauf zielt das sprichwort wohl ab. umdenken ist also angesagt!

      • Plansinn Aug 27, 2011 at 07:15

        ja durchaus! die finanzielle art von teilen, kommt im gespräch mit michaela moser zum ausdruck – “das gemeinsame gute leben zur bekämpfung der armut”.

  2. Roman Aug 27, 2011 at 10:17

    Ein gewisse Maß an Kapitalismus wird die nächsten Jahre notwendig sein. Aktuelles Beispiel: Hungersnot in Afrika. Bei uns wird nur Geld gesammelt.
    Die politisch intellektuellen Ansätze haben bei diesem seit Jahrzenten akuten Problem ganz offensichtlich kläglichst versagt.
    Handeln statt Reden – welcher der dikutierenden Protagonisten verteilt Essen und Wasser? Wer verzichtet auf klimatisierte Hotelzimmer und Duschen?
    Modelle wie es gehen könnte gibt es genug – nur wer fängt bei sich selbst an?
    Leider ich auch nicht…….